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	<title type="text">Dobson 114/660</title>
	<subtitle type="text">Günther's neue private Seite </subtitle>
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	<updated>2025-09-14T16:31:12+00:00</updated>
	<author>
		<name>Astrozoom</name>
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		<title>Firstlights 114/660 revival</title>
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		<published>2023-03-02T19:09:22+00:00</published>
		<updated>2023-03-02T19:09:22+00:00</updated>
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		<author>
			<name>Guenther</name>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt;&quot;&gt;Nach dem &lt;a href=&quot;https://localhost/astrozoom/index.php/equipment/22-teleskope/121-114-660-revival&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener&quot;&gt;Baubericht&amp;nbsp; &lt;/a&gt;zum 114/660er Dobson folgt nun ein Bericht zu den ersten Beobachtungen in verschiedenen Spezialbereichen der visuellen Beobachtung des Himmels mit einen solchen Teleskop.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt;&quot;&gt;Nach Fertigstellung bot sich gleich am 28.02.2023 die Sonne als erstes Beobachtungsziel an. Sie schien von einem klaren, blauen, wolkenlosen Himmel und der Dobs war zuvor schon auf dem Balkon eingestellt und justiert worden.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://localhost/astrozoom/images/PICS/114_660_Revival/114_660_Sonne_mittel.jpg&quot; class=&quot;jcepopup&quot; data-mediabox=&quot;1&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://localhost/astrozoom/images/PICS/114_660_Revival/114_660_Sonne_mittel.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;601&quot; height=&quot;601&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt;&quot;&gt;Bilder sagen mehr als Worte, meine durchaus nicht geringen Erwartungen wurden übertroffen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://localhost/astrozoom/images/Sonne/Sonne_2023/28-02-23_10oo_mittel.png&quot; class=&quot;jcepopup&quot; data-mediabox=&quot;1&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://localhost/astrozoom/images/Sonne/Sonne_2023/28-02-23_10oo_mittel.png&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;600&quot; height=&quot;366&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt;&quot;&gt;Ein vergrößertet Ausschnitt zeigt die visuell sichtbaren Details deutlicher.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://localhost/astrozoom/images/Sonne/Sonne_2023/28-02-23_10oo_Detail_mittel.png&quot; class=&quot;jcepopup&quot; data-mediabox=&quot;1&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://localhost/astrozoom/images/Sonne/Sonne_2023/28-02-23_10oo_Detail_mittel.png&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;601&quot; height=&quot;366&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt;&quot;&gt;Da kann man für 114 mm Öffnung wirklich nicht meckern. Das Bild war, trotz des immer etwas problematischen Standorts auf dem Balkon, extrem ruhig und die gute Mechanik ließ sich stressfrei nachführen, was für die Detailwahrnehmung und das Zeichnen sehr vorteilhaft ist.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt;&quot;&gt;Nachdem noch einige Restarbeiten zu erledigen waren konnte das Teleskop am Mittwoch, dem 01.03.2023, auch am Nachthimmel eingesetzt werden. Diesmal wählte ich die Terrasse, weil der Südbalkon keine Sicht nach Westen erlaubt. Dort stehen derzeit Venus und Jupiter sehr nahe beieinander am Abendhimmel, schon mit dem bloßen Auge und auch mit dem Fernglas ein sehr schöner Anblick.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt;&quot;&gt;Mit dem 114/660er sieht das auch sehr gut aus.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://localhost/astrozoom/images/Planeten/Planeten23/01_03_23_Venus_Jupiter_114er_gro.png&quot; class=&quot;jcepopup&quot; data-mediabox=&quot;1&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://localhost/astrozoom/images/Planeten/Planeten23/01_03_23_Venus_Jupiter_114er_gro.png&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;601&quot; height=&quot;421&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt;&quot;&gt;Das ungleiche Paar unserer etwas kleineren inneren Nachbarin und des großen, weit entfernten äußeren Gasriesen passte wunderbar in das Gesichtsfeld des 38er und auch des 30er WA-Okulars. Venus erscheint aufgrund der Nähe zu uns deutlich größer und heller.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt;&quot;&gt;Die Venus zeigte trotz beinahe blendender Helligkeit bei 17 bzw 22facher Vergrößerung eine kleine Delle, also eine Andeutung der Phasengestalt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt;&quot;&gt;Jupiter ließ die beiden Hauptbänder klar erkennen und die Perlenkette der vier galileischen Monde.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt;&quot;&gt;Als ich auf das 20 mm Okular mit 100 Grad Eigengesichtsfeld wechseln wollte, war das Planetenpaar schon so tief in Richtung Horizont gesunken, dass sich das Dach des Nachbarhauses und die warme Abgasfahne des Schornsteins bemerkbar machte, auch ein Standortwechsel lohnte nicht mehr.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt;&quot;&gt;Dafür fiel mein Blick auf das Sternbild des Orion. Der Himmelsjäger beherrschte prominent den Himmel im Südwesten. Trotz des recht hellen, zunehmenden Mondes riskierte ich mit den Weitfeldokularen einen Blick auf Messier 42/43, den großen Emissionsnebel im Orion und wurde nicht enttäuscht.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://localhost/astrozoom/images/DS_2023/Orion_weitfeld.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt;&quot;&gt;Ich holte sogar noch OIII und UHC Filter herbei, denn ich finde dieses Weitfeld einfach nur schön. Die Beobachtung und auch die Zeichnung brauchten ihre Zeit und allmählich bemerkte ich, dass ich für die frostige Nacht etwas zu dünn bekleidet war. So wurden Beobachtungen mit höherer Vergrößerung auf später verschoben, denn ich hatte noch etwas anderes vor.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt;&quot;&gt;Nach der Aufwärmpause und besser gekleidet ging ich mit dem Binoansatz zum Dobson um mir den Mond mal genauer anzusehen und ja, das war schon recht spektakulär.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt;&quot;&gt;Der Binoansatz ist mit einer komakorrigierenden Barlow als Glaswegkorrektor ausgestattet, als Okulare kommen Plössl und Orthos zum Einsatz.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt;&quot;&gt;Bei 66fach hat der Mond noch viel Himmel um sich herum, zeigt aber schon knackige Details. Bei 110fach ist das Plössl-Gesichtsfeld schon zu klein, um den Mond komplett zu zeigen, aber die Detailfülle wächst.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt;&quot;&gt;Bei 165fach mit den Orthos wird das Gesichtsfeld recht klein, dafür kann ich mich aber über die enorme Detailfülle freuen. Ich habe Plato am Terminator für den Versuch einer Zeichnung genommen, weil er mich fast &quot;ansprang&quot;.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://localhost/astrozoom/images/Mond/Plato_010323_mittel_2.jpg&quot; class=&quot;jcepopup&quot; data-mediabox=&quot;1&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://localhost/astrozoom/images/Mond/Plato_010323_mittel_2.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt;&quot;&gt;Zufrieden bin ich nicht, das braucht noch viel Übung, aber für einen ersten Eindruck reicht es aus.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt;&quot;&gt;Immerhin zeigt der kleine 114er nicht nur an der Sonne, sondern auch am Mond Details, die meine zeichnerischen Fähigkeiten weit überfordern, das finde ich ziemlich gut.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt;&quot;&gt;Nach dem &lt;a href=&quot;https://localhost/astrozoom/index.php/equipment/22-teleskope/121-114-660-revival&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener&quot;&gt;Baubericht&amp;nbsp; &lt;/a&gt;zum 114/660er Dobson folgt nun ein Bericht zu den ersten Beobachtungen in verschiedenen Spezialbereichen der visuellen Beobachtung des Himmels mit einen solchen Teleskop.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt;&quot;&gt;Nach Fertigstellung bot sich gleich am 28.02.2023 die Sonne als erstes Beobachtungsziel an. Sie schien von einem klaren, blauen, wolkenlosen Himmel und der Dobs war zuvor schon auf dem Balkon eingestellt und justiert worden.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://localhost/astrozoom/images/PICS/114_660_Revival/114_660_Sonne_mittel.jpg&quot; class=&quot;jcepopup&quot; data-mediabox=&quot;1&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://localhost/astrozoom/images/PICS/114_660_Revival/114_660_Sonne_mittel.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;601&quot; height=&quot;601&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt;&quot;&gt;Bilder sagen mehr als Worte, meine durchaus nicht geringen Erwartungen wurden übertroffen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://localhost/astrozoom/images/Sonne/Sonne_2023/28-02-23_10oo_mittel.png&quot; class=&quot;jcepopup&quot; data-mediabox=&quot;1&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://localhost/astrozoom/images/Sonne/Sonne_2023/28-02-23_10oo_mittel.png&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;600&quot; height=&quot;366&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt;&quot;&gt;Ein vergrößertet Ausschnitt zeigt die visuell sichtbaren Details deutlicher.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://localhost/astrozoom/images/Sonne/Sonne_2023/28-02-23_10oo_Detail_mittel.png&quot; class=&quot;jcepopup&quot; data-mediabox=&quot;1&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://localhost/astrozoom/images/Sonne/Sonne_2023/28-02-23_10oo_Detail_mittel.png&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;601&quot; height=&quot;366&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt;&quot;&gt;Da kann man für 114 mm Öffnung wirklich nicht meckern. Das Bild war, trotz des immer etwas problematischen Standorts auf dem Balkon, extrem ruhig und die gute Mechanik ließ sich stressfrei nachführen, was für die Detailwahrnehmung und das Zeichnen sehr vorteilhaft ist.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt;&quot;&gt;Nachdem noch einige Restarbeiten zu erledigen waren konnte das Teleskop am Mittwoch, dem 01.03.2023, auch am Nachthimmel eingesetzt werden. Diesmal wählte ich die Terrasse, weil der Südbalkon keine Sicht nach Westen erlaubt. Dort stehen derzeit Venus und Jupiter sehr nahe beieinander am Abendhimmel, schon mit dem bloßen Auge und auch mit dem Fernglas ein sehr schöner Anblick.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt;&quot;&gt;Mit dem 114/660er sieht das auch sehr gut aus.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://localhost/astrozoom/images/Planeten/Planeten23/01_03_23_Venus_Jupiter_114er_gro.png&quot; class=&quot;jcepopup&quot; data-mediabox=&quot;1&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://localhost/astrozoom/images/Planeten/Planeten23/01_03_23_Venus_Jupiter_114er_gro.png&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;601&quot; height=&quot;421&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt;&quot;&gt;Das ungleiche Paar unserer etwas kleineren inneren Nachbarin und des großen, weit entfernten äußeren Gasriesen passte wunderbar in das Gesichtsfeld des 38er und auch des 30er WA-Okulars. Venus erscheint aufgrund der Nähe zu uns deutlich größer und heller.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt;&quot;&gt;Die Venus zeigte trotz beinahe blendender Helligkeit bei 17 bzw 22facher Vergrößerung eine kleine Delle, also eine Andeutung der Phasengestalt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt;&quot;&gt;Jupiter ließ die beiden Hauptbänder klar erkennen und die Perlenkette der vier galileischen Monde.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt;&quot;&gt;Als ich auf das 20 mm Okular mit 100 Grad Eigengesichtsfeld wechseln wollte, war das Planetenpaar schon so tief in Richtung Horizont gesunken, dass sich das Dach des Nachbarhauses und die warme Abgasfahne des Schornsteins bemerkbar machte, auch ein Standortwechsel lohnte nicht mehr.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt;&quot;&gt;Dafür fiel mein Blick auf das Sternbild des Orion. Der Himmelsjäger beherrschte prominent den Himmel im Südwesten. Trotz des recht hellen, zunehmenden Mondes riskierte ich mit den Weitfeldokularen einen Blick auf Messier 42/43, den großen Emissionsnebel im Orion und wurde nicht enttäuscht.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://localhost/astrozoom/images/DS_2023/Orion_weitfeld.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt;&quot;&gt;Ich holte sogar noch OIII und UHC Filter herbei, denn ich finde dieses Weitfeld einfach nur schön. Die Beobachtung und auch die Zeichnung brauchten ihre Zeit und allmählich bemerkte ich, dass ich für die frostige Nacht etwas zu dünn bekleidet war. So wurden Beobachtungen mit höherer Vergrößerung auf später verschoben, denn ich hatte noch etwas anderes vor.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt;&quot;&gt;Nach der Aufwärmpause und besser gekleidet ging ich mit dem Binoansatz zum Dobson um mir den Mond mal genauer anzusehen und ja, das war schon recht spektakulär.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt;&quot;&gt;Der Binoansatz ist mit einer komakorrigierenden Barlow als Glaswegkorrektor ausgestattet, als Okulare kommen Plössl und Orthos zum Einsatz.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt;&quot;&gt;Bei 66fach hat der Mond noch viel Himmel um sich herum, zeigt aber schon knackige Details. Bei 110fach ist das Plössl-Gesichtsfeld schon zu klein, um den Mond komplett zu zeigen, aber die Detailfülle wächst.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt;&quot;&gt;Bei 165fach mit den Orthos wird das Gesichtsfeld recht klein, dafür kann ich mich aber über die enorme Detailfülle freuen. Ich habe Plato am Terminator für den Versuch einer Zeichnung genommen, weil er mich fast &quot;ansprang&quot;.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://localhost/astrozoom/images/Mond/Plato_010323_mittel_2.jpg&quot; class=&quot;jcepopup&quot; data-mediabox=&quot;1&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://localhost/astrozoom/images/Mond/Plato_010323_mittel_2.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt;&quot;&gt;Zufrieden bin ich nicht, das braucht noch viel Übung, aber für einen ersten Eindruck reicht es aus.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12pt;&quot;&gt;Immerhin zeigt der kleine 114er nicht nur an der Sonne, sondern auch am Mond Details, die meine zeichnerischen Fähigkeiten weit überfordern, das finde ich ziemlich gut.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</content>
		<category term="Dobson 114/660" />
	</entry>
	<entry>
		<title>BB Firstlight mit 114/660 er Newton am 11.01.2013</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://localhost/astrozoom/index.php/beobachtungsberichte/dobson-114-660/25-bb-firstlight-mit-114-660-er-newton-am-11-01-2013"/>
		<published>2018-02-09T20:09:07+00:00</published>
		<updated>2018-02-09T20:09:07+00:00</updated>
		<id>https://localhost/astrozoom/index.php/beobachtungsberichte/dobson-114-660/25-bb-firstlight-mit-114-660-er-newton-am-11-01-2013</id>
		<author>
			<name>GMootz</name>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt;&quot;&gt;Ein etwas verzirrtes und mehrfach unterbrochenes First-Light auf dem Balkon und durch Wolkenlücken ist am 11.01.13 zwischen 21.00 Uhr und 23.00 Uhr gelungen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt;&quot;&gt;Im Sterntest, bei etwa 200fach, hat der Rohbau unter dem störlichtschwangeren Standort etwas zu leiden, der Tubus ist halt noch zu kurz (weil ohne Taukappe), die Spinne blank, der FS-Halter schaut nach exakter Justage noch an einer Seite etwas unter dem Spiegel hervor, auch das Seeing war nicht so ganz optimal, nur Blickweise stand das bild ruhig. Durchziehende Bewölkung sorgte für wechselnde Lichtverhältnisse.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt;&quot;&gt;Trotzdem zeichnet sich ab, dass der Spiegel annähernd makellos ist. Keine Zonen, keine Unwucht, alles rund und sehr gleichmäßig hell, von der Mitte bis zum Rand.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt;&quot;&gt;Andreas darf sehr zufrieden sein. Irgendwann gehe ich mal mit höherer Vergrößerung unter besseren Bedingungen ran um es ganz genau zu machen, aber das passt!&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt;&quot;&gt;Da hab ich lieber die Gunst der Stunde genutzt und gleich in Hochvergrößerung auf &lt;strong&gt;Jupiter&lt;/strong&gt; gehalten.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt;&quot;&gt;Mit dem Planetary-Zoom hab ich mich zwischen 6 mm und 4 mm Brennweite, also bei rund 110-170fach aufgehalten, dafür war das Seeing okay und der AP-Bereich (1 mm bis 0,7 mm) passt für mich auch.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt;&quot;&gt;Die zwei breiten dunklen Bänder des SEB und NEB fielen sofort ins Auge, dazwischen die helle Equatorialzone (EZ). zwei der schon seit längerer Zeit aus dem NEB in die EZ reichenden und auf Fotos grau/blau/schwarz erscheinenden Strukturen fielen als schwache, graue Fahnen auf, das NTB war deutlich vom NEB abgesetzt dauerhaft erkennbar, auch der Grauschleier der Nordpolarregion kam rüber.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt;&quot;&gt;Das sehr schmale STB trat Blick weise deutlich hervor, auch der Grauschleier der SPR war dann davon abgesetzt gut zu halten.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt;&quot;&gt;Unregelmäßige Randbereiche der hellbraunen Bänder waren teilweise sehr scharf von den hellen Regionen dazwischen getrennt, Helligkeitsschwankungen in den Bändern sichtbar.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt;&quot;&gt;Helle oder auch dunkele Ovale konnten nicht erkannt werden, für den GRF war es die falsche Zeit.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://localhost/astrozoom/images/PICS/Jupiter_klein_normal.jpg.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;401&quot; height=&quot;301&quot; /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt;&quot;&gt;Unter den gegebenen Bedingungen und mit „nur“ 4,5“ Öffnung sind das respektable Beobachtungen, auch das weist darauf hin, dass der Spiegel sehr gut ist.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt;&quot;&gt;Dann noch ein wenig Weitfeld. Mit dem 28er UWAN passen die drei Gürtelsternedes Orion locker ins Okulargesichtsfeld, der Randbereich des Feldes ist ein wenig komatös, aber das liegt am Okular. Die &lt;strong&gt;Plejaden&lt;/strong&gt; gehen auch wirklich ins Feld, also da ist ein Sternhaufen mit Platz drum herum, ein Anblick, wie man ihn schöner auch im Fernglas nicht bekommt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://localhost/astrozoom/images/PICS/Zeichnungen/Plejaden_M45.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;303&quot; height=&quot;204&quot; /&gt;   &lt;img src=&quot;https://localhost/astrozoom/images/PICS/Zeichnungen/Plejaden_M45_int.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;299&quot; height=&quot;201&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt;&quot;&gt;Der &lt;strong&gt;Orionnebel&lt;/strong&gt; wurde wegen des aufgehellten Standortes eigentlich nur aufgesucht, um zu schauen, ob er noch da ist, aber dann blieb ich doch etwas länger an dem Bild hängen, denn die ausgebreiteten Schwingen zeigten beachtliche Ausdehnung und die Trapezsterne zeigten sich bei näherer Betrachtung schon mit 4 Komponenten.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://localhost/astrozoom/images/PICS/Zeichnungen/M_42_mit_6.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;303&quot; height=&quot;203&quot; /&gt;   &lt;img src=&quot;https://localhost/astrozoom/images/PICS/Zeichnungen/M_42_mit_6_int.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;301&quot; height=&quot;202&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt;&quot;&gt;Nun ist endgültig dicht, aber das Firstlight hat ausgereicht, um zu zeigen, dass mir das Konzept nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch passt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt;&quot;&gt;Ein etwas verzirrtes und mehrfach unterbrochenes First-Light auf dem Balkon und durch Wolkenlücken ist am 11.01.13 zwischen 21.00 Uhr und 23.00 Uhr gelungen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt;&quot;&gt;Im Sterntest, bei etwa 200fach, hat der Rohbau unter dem störlichtschwangeren Standort etwas zu leiden, der Tubus ist halt noch zu kurz (weil ohne Taukappe), die Spinne blank, der FS-Halter schaut nach exakter Justage noch an einer Seite etwas unter dem Spiegel hervor, auch das Seeing war nicht so ganz optimal, nur Blickweise stand das bild ruhig. Durchziehende Bewölkung sorgte für wechselnde Lichtverhältnisse.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt;&quot;&gt;Trotzdem zeichnet sich ab, dass der Spiegel annähernd makellos ist. Keine Zonen, keine Unwucht, alles rund und sehr gleichmäßig hell, von der Mitte bis zum Rand.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt;&quot;&gt;Andreas darf sehr zufrieden sein. Irgendwann gehe ich mal mit höherer Vergrößerung unter besseren Bedingungen ran um es ganz genau zu machen, aber das passt!&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt;&quot;&gt;Da hab ich lieber die Gunst der Stunde genutzt und gleich in Hochvergrößerung auf &lt;strong&gt;Jupiter&lt;/strong&gt; gehalten.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt;&quot;&gt;Mit dem Planetary-Zoom hab ich mich zwischen 6 mm und 4 mm Brennweite, also bei rund 110-170fach aufgehalten, dafür war das Seeing okay und der AP-Bereich (1 mm bis 0,7 mm) passt für mich auch.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt;&quot;&gt;Die zwei breiten dunklen Bänder des SEB und NEB fielen sofort ins Auge, dazwischen die helle Equatorialzone (EZ). zwei der schon seit längerer Zeit aus dem NEB in die EZ reichenden und auf Fotos grau/blau/schwarz erscheinenden Strukturen fielen als schwache, graue Fahnen auf, das NTB war deutlich vom NEB abgesetzt dauerhaft erkennbar, auch der Grauschleier der Nordpolarregion kam rüber.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt;&quot;&gt;Das sehr schmale STB trat Blick weise deutlich hervor, auch der Grauschleier der SPR war dann davon abgesetzt gut zu halten.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt;&quot;&gt;Unregelmäßige Randbereiche der hellbraunen Bänder waren teilweise sehr scharf von den hellen Regionen dazwischen getrennt, Helligkeitsschwankungen in den Bändern sichtbar.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt;&quot;&gt;Helle oder auch dunkele Ovale konnten nicht erkannt werden, für den GRF war es die falsche Zeit.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://localhost/astrozoom/images/PICS/Jupiter_klein_normal.jpg.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;401&quot; height=&quot;301&quot; /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt;&quot;&gt;Unter den gegebenen Bedingungen und mit „nur“ 4,5“ Öffnung sind das respektable Beobachtungen, auch das weist darauf hin, dass der Spiegel sehr gut ist.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt;&quot;&gt;Dann noch ein wenig Weitfeld. Mit dem 28er UWAN passen die drei Gürtelsternedes Orion locker ins Okulargesichtsfeld, der Randbereich des Feldes ist ein wenig komatös, aber das liegt am Okular. Die &lt;strong&gt;Plejaden&lt;/strong&gt; gehen auch wirklich ins Feld, also da ist ein Sternhaufen mit Platz drum herum, ein Anblick, wie man ihn schöner auch im Fernglas nicht bekommt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://localhost/astrozoom/images/PICS/Zeichnungen/Plejaden_M45.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;303&quot; height=&quot;204&quot; /&gt;   &lt;img src=&quot;https://localhost/astrozoom/images/PICS/Zeichnungen/Plejaden_M45_int.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;299&quot; height=&quot;201&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt;&quot;&gt;Der &lt;strong&gt;Orionnebel&lt;/strong&gt; wurde wegen des aufgehellten Standortes eigentlich nur aufgesucht, um zu schauen, ob er noch da ist, aber dann blieb ich doch etwas länger an dem Bild hängen, denn die ausgebreiteten Schwingen zeigten beachtliche Ausdehnung und die Trapezsterne zeigten sich bei näherer Betrachtung schon mit 4 Komponenten.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://localhost/astrozoom/images/PICS/Zeichnungen/M_42_mit_6.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;303&quot; height=&quot;203&quot; /&gt;   &lt;img src=&quot;https://localhost/astrozoom/images/PICS/Zeichnungen/M_42_mit_6_int.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;301&quot; height=&quot;202&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt;&quot;&gt;Nun ist endgültig dicht, aber das Firstlight hat ausgereicht, um zu zeigen, dass mir das Konzept nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch passt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10pt;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</content>
		<category term="Dobson 114/660" />
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